SYMPOSIUM UNERWARTETE ALLIANZEN – LZA

Lea Letzel
Konzert

mit Sabine Akiko Ahrendt | Violine und Florian Zwißler | analoger Synthesizer

SYMPOSIUM_letzel
Foto Christof Wolff

8. Oktober 2016, Beginn 20 Uhr

Botschaft | Foyer
Worringer Platz 4
40210 Düsseldorf

Grundlage der musikalischen Komposition LZA sind die strenge Taktung der Ein- und Ausfahrten der Straßenbahnen und die Bewegungen des Verkehrsflusses rund um und über den Platz, die von den Ampelanlagen gesteuert werden. Die sich mit einiger Regelmäßigkeit wiederkehrenden baulichen Umgestaltungen des Platzes werden musikalisch als Loops beschrieben.

Wir danken für die Förderung der Aufführung durch das Kultursekretariat in der Reihe PerformAktiv.
NRWKS_4c_web

 

Lea Letzel arbeitet praktisch und theoretisch zwischen Theater, Klangkunst, Soundinstallation und Performance und bezieht sich dabei oft auf konkrete architektonische bzw. stadträumliche Situationen. Sie hat Angewandte Theaterwissenschaften an der Justus-Liebig- Universität in Gießen studiert und im Jahr 2015 ein postgraduales Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln mit Diplom abgeschlossen.

Sabine Akiko Ahrendt studierte Violine u.a. in Berlin und Budapest und ab 2016 an der KHM Köln. Sie war u.a. Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt. Regelmäßig Konzerte u.a. mit dem Ensemble Modern, der MusikFabrik und dem Ensemble Ruhr. Mitbegründerin von radikal translation sowie PRAESENZ und seit 2011 Mitglied des Ensembles Contrechamps sowie seit 2015 des Ensembles Garage.

Florian Zwißler lebt in Köln. Er studierte Musikwissenschaft, Linguistik und Philosophie in Tübingen und Köln sowie Elektronische Komposition in Essen. Er arbeitet als freier Komponist, Musiker, Klangregisseur und Autor und unterrichtet regelmäßig an verschiedenen Universitäten und Musikhochschulen. Er spielt als Solist und mit verschiedenen Ensembles im In- und Ausland fixierte und freie Musik auf analogen Synthesizern.

Fotoalbum
Lea Letzel